Das und der erste Satz (25:21) gefiel allen treuen Fans und auch Sara Goller, die sich zwar wunderte, dass man Volleyball auch ohne Sonne und Sand spielen kann, aber dennoch positiv überrscht war.Im zweiten Satz klappte bei den symphatischen Deggendorfern in Sachen Aufschlag und Angriff einiges (22:25). "Ein bisschen unkonzentriert waren wir", urteilte Kapitän Bene Doranth, der mit seiner Leistung nicht zufrieden war. Im dritten Satz brach dann erstmal das Chaos aus. "Ich habe uns fast noch nie so schlecht spielen sehen." Tobi Hohner und Jonathan Januschke kamen ins Spiel und verringerten zunächst einen 1:11-Rückstand!!!??? Am Ende hieß es 15:25. Nach dieser Katastrophe wurde mannschaftstaktisch leicht umgestellt. In einem spektakulärem Satz, in dem auch ein EEEEEEwigkeitsballwechsel die Zuschauer begeisterte (der kommt bestimmt als Video in den nächsten Tagen) hieß es am Ende 25:17 für die Guten. Deggendorf erwischte dann wieder im Tie-Break den besseren Start und setzte sich vor allem Dank Martin Wieser mit 15:10 durch. Schade.
Die Mannschaft bedankt sich für ein tolles Jahr bei allen treuen und untreuen Fanatikern. Wir versprechen im nächsten Jahr mehr Heimsiege. Somit frohe Weihnachten oder bis zur Weihnachtsfeier am 23.12. im Mühlfeld-Bräu.
