Das Highligt war dann natürlich die Begrüßung von Beachvolleyball Europameisterin Sara Goller. Presse und Bürgermeister Christian Schiller empfingen Herrschings beste und schönste Sportlerin. Hauser verlor ein paar Worte über Beachvolleyball und über den Werdegang von Herrschings Olympionikin. Doch an denen lag es wohl nicht, dass Goller so sehr gerührt war, dass sie im Angesicht der leuchtenden Kinderaugen kaum ein Wort heraus brachte. "Ich war damit beschäftigt ein paar Tränen zurückzuhalten", so Goller. "Als Beachvolleyballerin ist man in der ganzen Welt unterwegs. Man ist eben selten zu Hause. Es ist wunderbar zu sehen, dass die Heimat an einen denkt."
Die Kinder spielten bis spät in den Nachmittag hinein. Viele blieben sogar bis zum Anpfiff der Regionalliga-Partie. "Am Ende war ich ganz schön müde", so der 12-Jährige Philipp Eder.
